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S. 00000011 ANTWORT VON GROHE ANRUFE VOM 29.4.2002 |
(C) S. 00000013 PROTOKOLL ZUR SPRECHSTUNDE HERMANN GROEHE VOM 07.05.2002 |
Anschreiben an Hr. Ufermann zu Termin mit Herrn GROHE STRAFSACHE WEBER
600-03-1-00202008
DATEI::/u/dollendorfk/artikel/grafik/02/agne01/fileo5re0u.txt
DOLLENDORF,KARIN
KANUTENSTR 51
41472 NEUSS
DIAKONISCHES WERK D.EV.KIRCHE
EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE
HR.R.UFERMANN
GRACHT 27
41236 MOENCHENGLADBACH RHEYDT
Neuss den, 01.05.02
Az. :600-03-1-00202008 (bitte stets angeben)
Ich bitte um Terminbestätigung
ob Sie Herr Ufermann an dieses Schreiben mit Herrn Gröhe in Sachen
Herrn Weber teilnehmen können.
Sehr geehrter Herr Ufermann,
nach unserem letzten wenn auch kurzem Gespräch, habe ich/wir
hier in Neuss eine ganze Reihe von Maßnahmen unternommen.
Eine der "Maßnahmen" war, Herrn Groehe in die "Pflicht" zunehmen.
Ich werde Ihnen als Anlage die Schreiben beilegen.
Herr Groehe bietet uns einen Termin am 7. Mai um 18 Uhr, in der
CDU-Geschäftsstelle, Münsterplatz 13 a, 41460 Neuss , an.
Ich möchte Sie dringend bitten, auch zu diesem Termin mit zu kommen.
Es bietet sich hier die Möglichkeit etwas zu erreichen.
Ich bitte Sie dringend, wenn es Ihnen irgend wie möglich ist
auch zu diesem Termin mit zu kommen.
Darueber hinaus hat Der Abgeordnete Herr Struck SPD mir zugesagt
das Frau Wester sich der "Sache" annimmt. Hier werden wir, so Gott
will und Sie "Zeit" haben, als nächstes vorstellig werden.
Bitte rufen Sie mich unter 02131/466970 an oder schicken Sie
mir eine kurze e-mail. Tags ueber ist bei mir so gut wie immer
der Anrufbeantworter dran, Sie können mir dann eine Nachricht
hinterlassen. Pers. erreichen Sie mich unter dieser Nummer
meist ab 18:00h.
Bitte bitte, wenn es irgend nur geht, möglichst bei diesen Termin
dabei zu sein.
Sie als Mediator für Herrn Weber, erscheinen uns als sehr wichtig.
Vielen Dank.
Hochachtungsvoll
Karin Dollendorf
3 Anlagen :
1.Anlage :--------------------------------------------------------------
Betreff:
MEIN SCHREIBEN VOM 17.03.02/ ZUGESTELLT DURCH FAX
Datum:
Sun, 28 Apr 2002 18:28:09 +0200
Von:
"K.Dollendorf"
Organisation:
Schimpf und Schande
An:
hermann.groehe@bundestag.de
DOLLENDORF,KARIN
KANUTENSTR 51
41472 NEUSS
Herrn
Hermann Gröhe
CDU MDB/Menschenrechtsbeauftragter
DRUSUSALLEE 75
41460 NEUSS
NEUSS den, 28.04.02
Az. :600-03-1-00202005 (bitte stets angeben)
GERICHTSVERHANDLUNG WENDOLIN WEBER NOETIGUNG U.A. 7 DS 810 JS 1020/9
VERHANDLUNG 25.04.2002
" POLITIKER AUF CD GEBRANNT "
MEIN SCHREIBEN VOM 17.03.02/ ZUGESTELLT DURCH FAX
Sehr geehrter Herr Groehe,
ersteinmal bedanke ich mich fuer Ihre nicht erhaltene Antwort auf mein
Schreiben vom 17.04.2002.
Leider konnten Sie die o.a. Gerichtsverhandlung nur als Zeuge besuchen.
Ich dagegen konnte Sie von Anfang bis Ende erleben.
Am Ende dieser Verhandlung, wurde allen Anwesenden bewusst und klar
um was es eigentlich geht, naemlich um eine Enteignung durch
Austrocknung durch staatliche Organe.
Interessant war, dass durch Richter Coellen am Ende vorgespielte AUDIO des
Verfassungsschutzes Herrn " Elting " , bei dem auch dem letzten klar sein
musste, dass Herr Weber hinsichtlich seiner Rechte Hilfe braucht.
Zum Ende stellte Herr Weber, Richter Coellen die Frage, wie er denn an sein
Recht kommen wuerde.
Die Antwort war, dafuer haben sie ihren Anwalt.
Da Sie, Herr Groehe, bei der Zeugenpersonalienaufnahme angeben, neben Politiker
auch Rechtsanwalt zu sein, wuerde es der Ehre und dem angekratzten
Ansehen der Stadt Neuss sehr dienen, sich vielleicht einmal Gedanken zu machen
diesen Mann nicht zum Missionar zu machen, sondern zu einem geregelten Leben,
durch Herstellung seines Rechts zu verhelfen.
Ich war sehr ueberrascht bei Ihrer Befragung zu hoeren, dass Herr Weber Sie
nie bedroht hat und wenn Sie von der Angelegenheit gewusst haetten, haetten
Sie sich auch darum gekuemmert, da Sie das immer so machen wuerden und schon
so vielen Menschen geholfen haetten, was auch den Sinn einer christlichen
Partei ausmacht.
Ich hoffe ich kann meinem Sohn einmal erklaeren, dass der Herr Groehe ein
wirklich christlich, hilfsbereiter und rechtskundiger Mensch ist, der ueber
seinen Schatten springt, nach dem Motto " Wer vergibt, dem wird vergeben. ".
Anmerken moechte ich noch, dass ihr Verriss-Sender " News 89,4 " nicht sehr
zum Ansehen der Stadt, durch seine unqualifizierte Berichterstattung nach der
Gerichtsverhandlung beitraegt.
Es hat eher den Anschein, dass " Alles und Jeder" in den Dreck gezogen wird,
weil vermeintlich in Neuss " Spass und Fun" regiert.
Sollte das vielleicht auch ein Grund sein, warum in Neuss nichts mehr
funktioniert?
Ich hoffe Herr Groehe, Sie haben die Groesse, die Kontakte haben sie sowieso,
sich dieses Falles anzunehmen.
In der Hoffnung diesmal eine Antwort zu erhalten verbleibe ich
mit freundlichem Gruss
Karin Dollendorf
Ende 1.Anlage :---------------------------------------------------------
2.Anlage :--------------------------------------------------------------
DOLLENDORF,KARIN
KANUTENSTR 51
41472 NEUSS
Herrn
Hermann Groehe
CDU MDB/Menschenrechtsbeauftragter
DRUSUSALLEE 75
41460 NEUSS
NEUSS den, 29.04.02
Az. :600-03-1-00202006 (bitte stets angeben)
GERICHTSVERHANDLUNG WENDOLIN WEBER NOETIGUNG U.A. 7 DS 810 JS 1020/9
VERHANDLUNG 25.04.2002
" POLITIKER AUF CD GEBRANNT "
Ihre Anrufe vom 29.4.2002
Sehr geehrter Herr Groehe,
in meinem Schreiben an Sie hatte ich extra meine Telefonnummer nicht
angegeben, damit keine unaufgeforderten Anrufe bei mir eingehen.
Meine Mutter hat heute Ihre mehrmaligen Anrufe entgegen genommen.
Sie koennen sich sicher denken,dass ein arbeitender Mensch morgens um
11.00 Uhr nicht zu Hause ist.
Da meine Mutter Ihnen meine Arbeitsplatznummer zwei Mal falsch durchgegeben ha
riefen Sie wieder an und waren ungehalten darueber, dass die durchgegebenen
Rufnummern falsch gewesen waren.
Die Frau wollte nur behilflich sein und wurde durch die Anrufe bedraengt.
(sodass Sie ohne mein Einverstaendnis Ihnen sogar meine Arbeitsplatznr. gab,
obwohl ich auf der Arbeit keine arbeitsfremden Taetigkeiten erledige und
Gespraeche fuehre ).
Auf Nachfragen meiner Mutter nach Ihrer Rufnummer wollte Sie ihr keine
Auskunft geben.
Das befremdete sie sehr, da ueberall darauf hingewiesen wird, bei dubiosen
Anrufen immer sich die Rufnummer zu notieren und durch Rueckruf die Richtigkeit
zu ueberpruefen und bei Betruegern die Polizei zu benachrichtigen.
Sonst kann ja jeder kommen, und sich als eine wichtige Persoenlichkeit ausgeben
und in Wahrheit unlautere Absichten hegen.
Das ist gerade bei alten Menschen sehr gefaehrlich.
Ende 2.Anlage :---------------------------------------------------------
3.Anlage :--------------------------------------------------------------
Betreff:
Re: Ihre Anrufe vom 29.4.2002
Datum:
Tue, 30 Apr 2002 14:51:10 +0200
Von:
Hermann Gröhe
An:
"K.Dollendorf"
Verweise:
1
Sehr geehrte Frau Dollendorf,
haben Sie Dank für Ihre neuerliche Mail. Ich bedaure, Sie auch am gestrigen Tage
gegen 19 Uhr nicht telephonisch erreicht zu haben. Bedrängt habe ich sicherlich
niemanden am Telefon. Auch wenn Sie meine Aussagen als Zeuge wohl sehr
missverstanden haben und mich der Ton Ihrer Mail etwas erstaunt, möchte ich Sie für
den Fall des Interesses Ihrerseits an einem Gespräch auf meine Sprechstunde am 7.
Mai um 18 Uhr, CDU-Geschäftsstelle, Münsterplatz 13 a, 41460 Neuss hinweisen. Ich
selbst beabsichtige nicht, zu der Straftat, deren Opfer u. a. ich wurde,
schriftlich Stellung zu beziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Hermann Gröhe
Ende 3.Anlage :---------------------------------------------------------
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S. 00000011 ANTWORT VON GROHE ANRUFE VOM 29.4.2002 |
(C) S. 00000013 PROTOKOLL ZUR SPRECHSTUNDE HERMANN GROEHE VOM 07.05.2002 |
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