ZUR KENNTNISNAHME UND WEITEREN BEARBEITUNG
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Dollendorf,
Karin
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41472 Holzheim bei Neuss
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AG MG E.WEBER 16 W XVII 4466
Sehr geehrte Damen und Herren,
hier möchte ich mal wieder auf die Misstände im Haus
Bungeroth, im Falle Elsa Weber hinweisen.
Seit nunmehr 3 Wochen ist der Notsignal Ruftaster (Alarmknopf) nicht in
Ordnung. Sprich, er funktioniert
bei jeder Überprüfung bei meinen Besuchen mal wieder nicht.
Wie schon so oft.
Ferner werden zum wiederholten Male Pflaster zur Wundversorgung von
anderen Heimbewohnern,
in diesen Fall von Frau Stank, für die Versorgung der Wunden der
Frau Weber verwendet.
(Ich nehme nicht an, dass das wieder mit dem Einsatz von Schwester
Ingrid zu hat? Bekannterweise war es da
auch so).
Die Versorgung mit nur Orangensaft führte bei Frau Weber zu solch
einem Ekel, dass sie diesen ins Bett
spuckte, mit der Aussage,: das schmeckt nicht und ist eklig.!!!!!!!!!!
Darauf habe ich die Schwester gebeten, ihr auch Apfelsaft zu besorgen,
sprich den Kasten halbe, halbe aufzufüllen, da ich
ihr vom Aufenthaltsraum eine Flasche mit Apfelsaft besorgt hatte, die
ihr gut schmeckte.
Ausser diesen zwei Sorten gibt es als Abwechslung bestimmt noch andere.
(Hier nenne ich nur Traubensaft).
Ihr eingesetzter Betreuer, Herr Huckenbeck, scheint sich nicht
sonderlich um die Bedürfnisse dieser Frau zu kümmern.
Ist auch ein leichtes, sein Geld, auch durch meine Steuergelder, zu
verdienen. - Aber dafür bezahle ich ihn nicht. -
Es ist seine Aufgabe, wenn er sich auch sonst nicht um die Wünsche
und Bedürfnisse, der Frau Weber kümmert, diese
noch nicht einmal herausfinden will
(z.B. mit den Leuten spricht, die Frau Weber jahrzehntelang kennen
(Kinder, Freunde,Verwandte)),
sie nicht rekpektiert, dann hat er aber auch dafür Sorge zu
tragen, dass ihr Leben nicht, durch eine nicht funktionierende
Alarmanlage,
sowie durch nicht steriles Pflaster gefährdet ist.
Aber bei nur einem Besuch im Monat, ohne die Situation und die Person
zu kennen, ist es ein leichtes nur sein Geld zu verdienen.
Das der Frau Weber diese Weihnachten ein Kopfkissen aus Daunen
geschenkt wurde, wahrscheinlich wurde es auch noch von ihrem
Geld bezahlt, hätte sie sehr geärgert.
Dafür ist das Heim zuständig.
Dieses Kopfkissen wird nach dem Ableben von Frau Weber sicherlich in
das Eigentum vom Haus Bungeroth übergehen.
Ihre gerichtlich eingesetzen Berufsbetreuer widerstreben mir zutiefst,
da sie keine Ahnung von dem jeweiligen Menschen haben und
sich auch nicht in ihn hereinversetzen wollen. Diese Betreuer wollen
nur ihr Geld.
Zu keinem Zeitpunkt hat der Betreuer Huckenbeck, sich dafür
interessiert, was Frau Weber für ein Mensch ist und was
sie für Bedürfnisse hat.
Ich kenne Frau Weber schon seit 20 Jahren, seit meiner Zeit als
Prokuristin in Neuss.
Bestimmt hätte sie auch nicht gewollt, dass sinnlos 6 Flaschen
Körperlotion gekauft werden. Damit schmiert man
eine ganze Weile oder versorgt eine ganze Abteilung.
Ändern Sie die Ihnen geschilderte Situation, der Frau Weber im
Haus Bungeroth bitte sofort.
Auch eine Überprüfung. Ihres eingesetzten Betreuers, Herrn
Huckenbeck, bitte ich zu überdenken.
Dieser Betreuer ist in meinen Augen untragbar, eine Zumutung.
Mit freundlichem Gruss
Karin Dollendorf